Der Zauber kleiner Dinge | Miniaturwelten, Part 2

Erinnert ihr euch noch an mein Miniaturprojekt? Wahrscheinlich dachtet ihr alle, das ist längst fertig, doch zu meiner Schande muss ich gestehen, dass es über den Sommer so ziemlich liegengeblieben ist. Ein kleines Zwischen-Update will ich euch aber trotzdem mal geben.

Eine „natürliche“ Optik ist gar nicht so einfach

Die gute Nachricht ist, ich habe inzwischen eine ziemlich gute Vorstellung davon, wie der Rahmen einmal aussehen soll. Über die letzten Wochen habe ich auch schon einiges an Material dafür gesammelt, wann immer es mir in die Hände fiel. Ich denke, wenn jetzt nach und nach mehr Weihnachtsdekoration in die Läden kommt (und damit auch das Wichtelzubehör), werde ich noch vieles finden, um meine Vision umzusetzen.
Als größte Hürde hat sich bisher die Farbgebung des Rahmens erwiesen. Und glaubt mir, das ist das, wovon ich dachte, es sei am schnellsten erledigt. Für den geheimnisvollen Zauberwald-Look sollte der Rahmen mehr nach echtem Holz aussehen, also kaufte ich eine Tube braune Acrylfarbe und legte los. Doch obwohl ich den Rahmen sogar noch mit Schleifpapier angeraut habe, haftet die Farbe einfach furchtbar schlecht auf dem Untergrund.

Die Bühne ist bereitet ...

Ich kann euch beim besten Willen nicht mehr sagen, wie viele Farbschichten da jetzt drauf sind, es sind einige. Und dadurch ist der Rahmen nun auch dunkler als er eigentlich sein sollte, tja. Wenigstens musste ich mir bei der Innenseite nicht gar so viel Mühe geben, denn auf die Rückwand habe ich ein Bild aus einer Zeitschrift geklebt und den Boden großzügig mit Dekomoos bedeckt. Es geht also endlich voran.