Suppenkasper
Ich weiß, was ihr denkt: Es ist Sommer, Mädchen, was kommst du uns hier mit Suppen?! Und ich habe ernsthaft überlegt, das Thema für später im Jahr aufzuheben, aber würde das die ganze Idee der Monatsfavoriten nicht konterkarieren? Wenn ich nun eben gerade jetzt entdecke, dass Suppen und Eintöpfe beim Kochen genau mein Ding sind, dann will ich das auch gleich erzählen können.
Gegessen habe ich Suppen schon immer gern, aber es hat etwas gedauert, bis ich gemerkt habe, wie vielfältig sie sein können. Gleichzeitig sind sie auch ein super Einstieg ins Kochen, denn die Anzahl der Zutaten ist meist überschaubar und man kann das Gebräu dann zehn bis zwanzig Minuten vor sich hinköcheln lassen, ohne die ganze Zeit daneben stehen zu müssen. Ein paar leckere Kreationen (und ja, ich merke gerade auch, dass ich viel mit Kabanossi koche):








Mein neues Lieblingsgerät
Eine der Haushaltsaufgaben, die ich seit jeher hasse, ist das Staubsaugen. Das müßige Herumzerren des Geräts, das Umstecken des Kabels bei jedem Raumwechsel und nicht zuletzt die akrobatischen Verrenkungen, die teilweise nötig sind, um auch die fiesen kleinen Winkel zu erreichen … wie kann überhaupt irgendjemand Spaß daran haben? Hier kommt der Plot-Twist: Es lag am Gerät.
Jahrelang habe ich mit dem Kauf eines kabellosen Stab-Staubsaugers geliebäugelt; allein die Preise waren einfach unverschämt. Inzwischen aber haben auch die günstigen Alternativen eine so gute Qualität erreicht, dass ich dieser Tage spontan sagte: f**k it. Ich hab’s keine Minute bereut, das Ding ist so wendig und kommt sogar in Ecken, die seit fünf Jahren unbehelligt geblieben sind. Außerdem ist er so viel schneller hervorgeholt und auch wieder weggeräumt, ich lieb’s einfach. Könnte glatt sein, dass Staubsaugen jetzt eine meiner liebsten Aufgaben wird. 😏
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Es wird ja nichts so heiß gegessen wie es gekocht wird. ☺️
Warum also nicht. Für mich hat es schon einen großen Reiz wenn man eine Mahlzeit in einen einzigen Topf zubereiten kann. Und ein herzhafter Eintopf vielleicht mit einer ordendlichen Scheibe Brot da kann ich schon, von der Nachspeise einmal abgesehen, den größten Hunger stillen.
Tzz. Wie kann man nur Staubsaugen nicht mögen? Aber im ernst, manchmal muss man wohl nur eine Kleinigkeit an der entsprechenden Sache änderen damit es wieder etwas mehr Freude macht. (Möge somit dein Staubsauger lange halten).
Ich war beim Thema Fensterputzen in der Zwischenzeit auch ein wenig inovativ. Meine Anschaffung waren zwei Mikrofasertücher. Eines für feucht also nass, nur mit klarem Wasser ohne Reinigungsmittel und eines zum trockenpolieren. Und ja, ich muss sagen es macht jetzt wieder so etwas ähnliches wie Spaß. (Kleinigkeiten halt. Aber die machen ja bekannlich das Leben aus).
Lustig, ich bin auch kürzlich auf Mikrofasertücher umgestiegen. Schneller oder leichter geht das Fensterputzen damit zwar auch nicht, aber wenigstens hab ich jetzt nicht mehr alles voller Schlieren. 😬
Oh, uh, Suppen sind so gar nicht meins (mit Ausnahme der Kürbissuppe, die wir jedes Jahr im Winter kochen). Aber das sieht trotzdem nach viel Abwechslung aus. Und Suppe im Sommer? Die Völker in der Wüste schwören auf Tee, also warum nicht auch Suppe?
Die nächste Stufe der Eskalation ist dann der Staubsaugerroboter. Ich brauch jetzt eigentlich nur noch einen Bügelroboter und einen Bett-Beziehroboter … und vielleicht ab und zu einen Massageroboter. 😆
Glaub mir, ich hab drüber nachgedacht, aber bei mir wäre ein Saugroboter sinnlos. Ich hab so viel Krempel auf dem Fußboden stehen, ich müsste in Vorarbeit immer alles wegräumen, das wäre keine Zeitersparnis. Für mich aber bitte gerne ein Fensterputzroboter. ☝️
Bei unseren großen Fensterflächen war ein Fenstersauger der wortwörtlich Game Changer. Einsprühen, verteilen, absaugen, fertig. Das macht echt fast sowas wie Spaß, vor allem, wenn man sieht, wie dreckig das Wasser da runterkommt.
Auch super im Winter, wenn die Scheiben beschlagen, dann sind die ruckzuck und ohne Tropferei wieder trocken.